🌾 Rustikal gemahlen, echt südtirolerisch im Geschmack
🗺 Herkunft
Grobes Buchweizenmehl, in Südtirol traditionell auch „Hoadamehl“ genannt, ist fest in der alpinen Küche verwurzelt. Trotz seines Namens ist Buchweizen kein Weizen, sondern ein sogenanntes Pseudogetreide.
Hinweis: Die genaue Herkunft kann je nach Ernte, Verfügbarkeit oder Preisentwicklung variieren – wir achten dabei stets auf zuverlässige Qualität und faire Produktionsbedingungen.
💚 Nährstoffe
Buchweizenmehl liefert komplexe Kohlenhydrate, pflanzliches Eiweiß und natürliche Ballaststoffe. Besonders interessant ist Buchweizen durch sein Aminosäureprofil mit wertvollen Bausteinen wie Lysin. Dazu bringt er von Natur aus Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium und Zink sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Rutin mit.
🍴 Verwendung
Grobes Buchweizenmehl ist ein Klassiker für Südtiroler Buchweizentorte, Schwarzplentene Kuchen, Palatschinken, Knödel, Plentengerichte und rustikale Backwaren. Durch die grobe Vermahlung bringt es mehr Struktur, Biss und ein kräftigeres Aroma in Teige. Es passt besonders gut zu Preiselbeeren, Nüssen, Äpfeln, Butter, Sahne und traditionellen Mehlspeisen.
⚙️ Verarbeitung
Für Hoadamehl werden Buchweizenkörner gereinigt und grob vermahlen. Die rustikale Körnung bewahrt den ursprünglichen Charakter des Buchweizens und sorgt für die typische Textur, wie sie in vielen traditionellen Südtiroler Rezepten geschätzt wird.
❄️ Lagerhinweis
Kühl(>15 °C), dunkel und trocken lagern.